Donnerstag 15.09. – Colmar, Heimfahrt über Bernhausen
Wieder hatte es kräftig geregnet in der Nacht und das blieb so bis zum Frühstück. Da hörte der Regen auf und so starteten wir um 9:30 Uhr zu Fuß in die Innenstadt. Das erste Ziel war das Bartholdi-Museum.



Im Geburtshaus des Bildhauers Auguste Bartholdi, dem Erschaffer der Freiheitsstatue, zeigt das Museum Familienmöbelstücke, Gemälde und Modelle der vielfältigen Werke Bartholdis auf drei Stockwerken. Ein Audio-Guide gab uns Erklärungen zu den wichtigsten Stücken.






Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Spielzeugmuseum, sahen aber dann doch von einem Besuch ab, da die Zeit schon sehr fortgeschritten war und das Parkticket kurz nach 13:30 auslief. So gingen wir lieber wieder durch die Altstadt zurück zu Petite Venice und dort in die Markthalle. Auf der Terrasse zum Kanal bekamen wir noch einen Platz an einem Tisch und verzehrten unseren letzten Flammkuchen im Elsass – Udo meinte, seiner mit Ziegenkäse und Honig sei der Beste gewesen, den er gegessen hat.


Nach einem Rundgang durch die Markthalle mit einem Einkauf von Baguettes und Gougelhoupf in einer Bäckerei war es höchste Zeit, zurück zur Berta zu gehen.






Da es wieder zu regnen anfing, beschleunigten wir unseren Schritt, kamen um 13:25 an und stellten fest, dass das Ticket tatsächlich auf 13:32 Uhr terminiert war. Also rein ins Auto und los. Wir schafften es um 13:30 Uhr gerade noch durch die Schranke, ohne nachzahlen zu müssen.
Vor der Heimfahrt statten wir einem 1,5 km entfernten Leclerc einen Besuch ab und kauften Käse für uns, zum Abendessen mit Claudia und Gisela und auch für Andreas Scheurer, der uns gebeten hatte, ihm Mont d’Or mitzubringen.
Der nächste Stopp sollte eine günstige Tankstelle sein, die uns eine Tank-App empfahl. Einziger Nachteil: es gab sie nicht, zumindest nicht unter der angegebenen Adresse. Die nächst Günstige, die die App uns anzeigte, existierte zwar, war aber geschlossen. So fuhren wir notgedrungen wieder zurück zu Leclerc und tankten dort – immer noch 35 Ct billiger als in Deutschland.
Gut ausgerüstet starteten wir um 15:00 Uhr gen Heimat. Wir hatten uns in Bernhausen angekündigt, um Claudia noch einmal vor ihrem Rückflug nach Australien zu sehen und um Gisela zu besuchen. Nach drei Staus (vor Karlsruhe, um Pforzheim und vor Stuttgart) kamen wir um 18:20 Uhr dort an und verbrachten mit den beiden bei gutem Mont d’Or Käsefondue zwei schöne Stunden.
Die weitere Heimfahrt verlief dann ohne Probleme und um 21:45 Uhr waren wir wieder zuhause – traurig, dass der Urlaub jetzt vorbei war, aber auch glücklich, dass wir die insgesamt 968 Kilometer ohne Panne oder Unfall fahren konnten, alles so gut geklappt hat und wir so schöne Tage hatten.






















































































































